Positive Perspektiven für JWE-Baumann und Banss

by JWE Baumann in Aktuelles

iffa-2019
iffa-2019
iffa-2019
iffa-2019
iffa-2019

Für JWE-Baumann war die IFFA 2019 ein voller Erfolg und die Messe-Resonanz zeigt: Das Traditionsunternehmen BANSS ist wieder auf Kurs.

 Bei Banss bewegt sich wieder etwas: Ein knappes halbes Jahr nach der Übernahme des traditionsreichen Herstellers von Schlacht- und Förderanlagen stehen die Zeichen auf Wachstum. „Die IFFA war ein ganz klares Signal, dass uns nicht nur die Stammkunden die Treue halten, sondern dass es auch großes Interesse bei neuen Auftraggebern gibt“, sagt Jürgen Weiß, der geschäftsführende Gesellschafter der neuen Banss GmbH.

Im vergangenen Jahr hatte der mehr als 140 Jahre alte Hersteller von Schlacht- und Fördertechnik Insolvenz in Eigenverantwortung anmelden müssen. Anfang 2019 übernahm Jürgen Weiß, der Inhaber von JWE-Baumann, die Firma. Banss, im hessischen Biedenkopf beheimatet, und die JWE-Baumann GmbH aus dem baden-württembergischen Aalen, deren Brüh- und Enthaarungsmaschinen weltweit gefragt sind, werden zwar weiterhin als eigenständige Unternehmen geführt, verfolgen aber eine gemeinsame Strategie. Bei der IFFA in Frankfurt, der international wichtigsten Fachmesse der Fleischwirtschaft, traten die beiden Partnerfirmen erstmals mit einem gemeinsamen Stand auf. „Obwohl wir die Fläche im Vergleich zur letzten IFFA verdoppelt hatten, wurde es zeitweise richtig eng auf dem Stand“, berichtet Jürgen Weiß – vor allem, als sich eine 27-köpfige Reisegruppe aus Korea mit Entscheidern von verschiedenen Firmen über das Angebot informieren ließ.

Die Messe-Analyse zeigte, dass sich die Hoffnungen auf Synergieeffekte durch die Banss-Übernahme bestätigt haben. „Wir konnten klar sehen, dass jede Marke durch das Händlernetz der jeweils anderen Firma profitiert“, sagt Jürgen Weiß, „außerdem hat sich deutlich gezeigt, dass unser gewachsenes gemeinsames Produktportfolio neue Interessentenkreise anspricht.“ Im Verbund können JWE-Baumann und Banss Kunden jeglicher Größenordnung vom Handwerksbetrieb bis zum industriellen Maßstab bedienen. „Der Trend geht eindeutig zur Systemanlage“, so Jürgen Weiß, „und wir haben auf der IFFA in vielen Gesprächen gesehen, welche Vorteile es bietet, wenn wir beispielsweise JWE-Maschinen mit Fördertechnik oder CO2-Betäubungsanlagen von Banss kombinieren können.“

Die enorme Resonanz bei der IFFA hat bereits zu ersten Aufträgen geführt. In den kommenden Monaten gilt es nun, die vielen weiteren Anfragen und Geschäfts-Anbahnungen in konkrete Bestellungen zu verwandeln. „Wir haben noch viel Arbeit vor uns“, sagt Jürgen Weiß, der Geschäftsführer von Banss und JWE-Baumann, „aber die Perspektiven sind außerordentlich positiv. Die Kehrtwende bei Banss konnten wir offensichtlich sehr viel schneller als erhofft in die Wege leiten.“

Comments are closed.